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Mobilitätserziehung

  

Aufgaben und Ziele

Die Mobilitätserziehung findet sich in verschiedenen Bereichen des Unterrichts- und des Schullebens wieder. Unsere Schule macht es sich zur Aufgabe, Schüler zu befähigen, am bestehenden Verkehr informiert, aktiv und reflektiert teilzunehmen.

Dazu gehört das Vermitteln von Kenntnissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Einstellungen bezüglich

Hausaufgaben (= HA)…

  • standortbezogenem Verhalten im Straßenverkehr
  • der theoretischen und praktischen Radfahrausbildung
  • Sozialerziehung
  • Umwelterziehung
  • Bewegungserziehung

 Rechtsgrundlagen

In den Jahrgangsstufen 1 und 4 sind etwa je 20 Stunden im Jahr, in den Jahrgangsstufen 2 und 3 etwa je 10 Stunden im Jahr für die Mobilitätserziehung vorgesehen.

Unsere schulischen Schwerpunkte

Die Eltern erhalten zum Schuleintritt ihrer Kinder einen Schulwegplan mit Tipps zur Auswahl des sicheren und richtigen Schulwegs.

In Zusammenarbeit mit unserem Verkehrspolizisten, den die Schulkinder bereits aus dem Kindergarten kennen, beginnt unsere Unterrichtsarbeit mit einer inhaltlichen Aufbereitung im Sachunterricht (Schüler/innen als Fußgänger) und einem praktischen Schulwegtraining.

Für unsere Schulbuskinder wird zusätzlich zu Beginn des Schuljahres ein Schulbustraining mit der RSVG und dem Verkehrspolizisten durchgeführt.

Der Klassenlehrer fährt in Klasse 3 und 4 eine systematische Radfahrausbildung in Theorie und Praxis mit Unterstützung der Sportlehrer und des Verkehrspolizisten (nur in Klasse 4) durch. Zur Ausbildung gehören fahrpraktische Übungen im Schonraum und in Zusammenarbeit mit der Polizei auch im öffentlichen Verkehrsraum. Abgeschlossen wird dieser Teil mit einer theoretischen und praktischen Prüfung im Verkehr.